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G'dayhowyagoinorright an alle Freunde Australiens!


Wie hat Ihnen letztes Mal der Beitrag über die Nachfahren der ersten
deutschen Winzer in Australien gefallen?

Diese Ausgabe beginnen wir mit dem 2. Teil der "Miniserie". Vor allem
die "Wende" gegen Schluss, als sich der Kreis schließt, sozusagen,
hat mir an dieser Geschichte gefallen, zumal ich die Gegend (in
Deutschland, meine ich) ein bisschen kenne.

Die Tatsache, dass die Recherchen zu dem Beitrag zu dieser "Wende"
führten, finde ich eine besonders pikante und nette "Ironie des
Schicksals". (Ich weiß, ich rede hier in Rätseln - alles wird
klar, wenn Sie den Artikel lesen!)

Was Sie möglicherweise auch interessiert in der Ausgabe, sind
einige Artikel, die mit Aborigines zu tun haben - im Norden,
Westen und Südosten des Landes (Sydney). Es ist besonders gut
zu hören, dass junge Aborigines als Reiseführer ausgebildet 
werden, um die Arbeit im Bereich Aboriginal-Tourismus fort zu
setzen. Vor einigen Jahren begleitete ich eine Gruppe deutscher
Kulturjournalisten im Zusammenhang mit der Ausstellung
"Aratjara" nach Australien. Wir durften Stellen besuchen, die den
meisten Nicht-Aborigines zu dem Zeitpunkt (manche heute noch)
verborgen blieben. Umso erfreulicher ist es, das aus kleinen
Anfängen der Aboriginal-Tourismus nach und nach an Bedeutung
gewinnt und das Interesse daran auch in Deutschland wächst.

In diesem Sinne wünscht Ihnen wieder interessante Lektüre

Paul D. Chilvers-Grierson

Ihr
Paul D. Chilvers-Grierson
Australasian-Pacific Information Services (APIS)



INHALT
TEIL I
1. AUSTRALIEN-DOLLAR
2. WETTERDATEN
3. REISEN/VERKEHR/ALLGEMEINES
4. TV-TIPPS
5. TERMINE
6. HUMOR

TEIL II
ABO-INFORMATIONEN


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Liebe Newsletter-Abonnenten,

durch einen Irrtum haben wir Ihnen in diesem Newsletter das nächste
Gewinnspiel angekündigt. Was es zu gewinnen geben wird, können wir
Ihnen schon sagen: 5 Naturreiseführer Australien mit Neuseelandteil!


Aber das Gewinnspiel veranstalten wir im nächsten Neuseeland-News-
letter - sorry für das Versehen ...!

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TEIL I
1. AUSTRALIEN-DOLLAR
Kurs am 11. April 2008: 0,5879 EUR; 0,9295 CH

2. WETTERVORHERSAGE FUER 12.04.2008 (Hoechstwerte)
Adelaide: 17°C, 
unterschiedlich bewölkt
Alice Springs: 31°C, 
unterschiedlich bewölkt
Brisbane: 26°C, meist sonnig
Cairns: 30°C, meist sonnig
Canberra: 20°C, unterschiedlich bewölkt
Darwin: 33°C, meist sonnig
Hobart: 21°C, 
meist sonnig
Melbourne: 22°C, 
unterschiedlich bewölkt
Perth: 28°C, sonnig
Sydney: 24°C, 
meist sonnig
Quelle: www.wetteronline.de

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3. REISEN/VERKEHR/ALLGEMEINES

Das Neuseelandhaus in eigener Sache:
Besuchen Sie unsere Foren und treffen Sie die Experten!
Unter http://neuseelandforum.net und http://australienforum.net
kann man sich wunderbar mit Leuten austauschen, die Neuseeland und
Australien schon kennen. Teilweise leben sie sogar dort - echte
"Insider" sozusagen. Für unsere Kunden (und solche, die es
werden wollen, stehen weitere Foren zu den Themen Honig,
Wein und Naturkosmetik zur Verfügung. Einfach mal
reinschauen!


Historische Bande - die ersten
deutschen Winzer in Australien


Eine Serie der InfobahnAustralia in zwei Teilen - Teil 2

Am 22. April 1838 kamen die ersten sechs deutschen Winzer
mit ihren Familien auf dem Schiff Kinnear von London nach
Australien. Heute - 170 Jahre später treffen sich ihre
Nachfahren zum ersten Mal zu einer Jubiläumsfeier in
Camden, 60 Kilometer südwestlich von Sydney... In dem Ort,
in dem nicht nur der Grundstein für ihre Familien, sondern
auch für den kommerziellen Weinanbau in Australien gelegt
wurde...

... Doch auch wenn es den Deutschen in vielerlei Hinsicht
in Australien deutlich besser ging als zu Hause im
wirtschaftlich gebeutelten Rheingau, geschenkt bekamen sie
nichts. Sie kamen zwar wie auch spätere Auswanderer, die
sich im Hunter Valley, einer Weinanbauregion nördlich von
Sydney oder im heute bekanntesten Weingebiet, dem Barossa
Valley in Südaustralien, niederließen, als freie Siedler.
Doch die Zeiten, als der erste Gouverneur, Captain Arthur
Phillip, noch großzügig Land unter den Siedlern (nicht den
Sträflingen!) verteilte, waren vorbei. 50 Jahre nach
Captain Arthur Phillip mussten die Deutschen zunächst in
den Dienst der britischen Herren treten und sich ihren
Wohlstand hart erarbeiten.

So hatten die "Original Six" zunächst einen
Fünfjahresvertrag mit den britischen Landbesitzern, den
Macarthurs, abgeschlossen. 15 Pfund pro Jahr und eine Kuh
waren der Verdienst dafür, dass sie im Gegenzug
unterzeichneten, "sich in ihrem Lebensstil und ihrem
Benehmen als gute Christen und ehrliche und sorgfältige
Deutsche zu kontrollieren."

Materielle Sorgen quälten die Deutschen in Australien
nicht, doch ein Heimweh nach dem Land, das sie
zurückgelassen hatten, schien die Freude zu trüben. Ein
Bericht des berühmten polnischen Australien-Forschers Paul
Edmund de Strzelecki im Dezember 1839 belegt dies. Der
polnische Forscher war selbst erst im April des gleichen
Jahres in Australien eingetroffen und kam nach Camden, um
Weihnachten mit seinen Freunden, den Macarthurs, zu feiern.
Dort traf er während eines Spazierganges mit seinen
Gastgebern auf die Deutschen, die in kleinen Hütten am
Gelände wohnten.

In seinen Notizen schreibt der Pole: "Der deutsche Gruss,
den ich der Gruppe, die am nächsten stand, darbot, war wie
eine Signalglocke, die die gesamte Kolonie in Bewegung
setzte. Väter, Mütter und Kinder kamen von allen Seiten
herbei, um mich zu begrüßen und um mit dem Herrn aus
Deutschland zu sprechen. Sie dachten, ich wäre ein
Landsmann von ihnen und waren so glücklich; sie fragten
mich nach Deutschland, dem Rhein und ihrer Heimatstadt. Ich
war weit davon entfernt, sie aufzuklären. Der ehrliche,
warmherzige Handschlag, den ich in der Annahme erhielt, ich
sei Deutscher, war zu angenehm, als dass es mir erlaubt
gewesen wäre, die Illusion zu zerstören. Ich fühlte mich
wahrhaftig als ihr Freund und ließ mich gerne ihr Landsmann
nennen und mich auch so behandeln, ließ mir ihren
Weihnachtskuchen anbieten, mich ihren Kindern vorstellen
und ließ sie sagen: ,der Herr kommt aus Deutschland; er ist
Deutscher, so wie wir.' Dieser Ankündigung folgten
zahlreiche Verbeugungen, Verneigungen und Handküsse! Alle
lächelten: trotzdem erkannte ich in ihrer dankbaren Haltung
einen unbeschreiblichen Ausdruck, der mehr mit Traurigkeit
als mit Freude zu tun hatte." Strzelecki schrieb auch über
die vielen Vorteile der Deutschen, die jetzt Essen,
Gesundheit, Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit im
Überfluss hatten. Trotzdem erkannte er "das Bedauern, mit
dem jeder Auswanderer auf das Land zurückblickt, das er
verlassen hat, vermengt mit einem Gefühl der Isolation, das
schwer auf den Herzen dieser armen Winzer wog. [...] "Wir
mögen versuchen unseren Charakter anzupassen, uns dem des
Landes, in dem wir leben anzugleichen; wir mögen uns der
Perfektion der Sprache annähern, die wir sprechen können,
die aber nicht unsere Muttersprache ist; und trotzdem, die
kleinste Gelegenheit wird dazu dienen, uns als Ausländer zu
fühlen, weit weg von unserem Heimatboden."

Fünf Jahre blieben die Deutschen auf dem Weingut der
Macarthurs. Danach gingen fünf der Winzer wieder ihren
eigenen Weg, wenn auch alle weiterhin in Australien
blieben. Warum sie die Macarthurs verließen, darüber kann
man nur spekulieren. Es wäre wohl zu Unstimmigkeiten
zwischen den Macarthurs und ihnen gekommen, eventuell
spielten Verständigungsschwierigkeiten eine Rolle, vermutet
Julie Watt.

Einer der sechs Winzer blieb den Macarthurs jedoch
weiterhin treu. Johann Stein wurde nach Ablauf des
Fünf-Jahres-Vertrages bei doppeltem Lohn übernommen und
arbeitete insgesamt zwölf Jahre auf dem Weingut der
Familie. In dieser Zeit überzeugte er selbst seine Brüder
Jacob und Heinrich, die Reise nach Australien anzutreten
und für die Macarthurs zu arbeiten.

Johann Stein selbst hat auch Australiens Weingeschichte
mitgeschrieben, denn er war es, der 1838 die ersten
Riesling-Reben mitbrachte, die in Australien überleben
sollten. Sein Bruder Jacob, der 1843 mit dem Schiff Fama
von London nach Sydney kam, sollte später sein eigenes
Weingut gründen, "Sandal Farm" am Prospect Creek in Sydneys
Südwesten. Bis heute ist ein Teil der Familie Stein dem
Winzertum verbunden. So gibt es das Robert Stein-Weingut in
Mudgee, wo man heute noch "deutsche" Marken wie den
Riesling oder einen Gewürztraminer kaufen kann. Das Robert
Stein-Weingut wird auch einen Jubiläumswein für das
Familientreffen im April produzieren. Doch von den anderen
Nachfahren hat kaum noch einer eine Verbindung zum Wein
oder zu Deutschland. Julie Watt trinkt nicht einmal gerne
Wein und kaum einer der Nachfahren versteht Deutsch oder
hat Deutschland je besucht. Auch die Macarthurs "machen"
heute nicht mehr in Wein, sondern in Milch, auch wenn noch
einige kümmerliche Weinstöcke auf ihrem Grund und Boden
wachsen und ganz Camden aus Macarthur-Memorabilia zu
bestehen scheint: Geschäfte, Straßen, Parks - alles ist
nach der altehrwürdigen Familie benannt.

Dass die Familienmitglieder der "Original Six" nach 170
Jahren wieder zusammenfinden sollten, diesen Stein hat
übrigens Julie Watt (auf dem Bild links) ins Rollen
gebracht. Ein paar Jahre ist es inzwischen her, dass sie an
ihrem Familienstammbaum arbeitete: "Damals wusste ich nur,
dass meine Vorfahren aus Deutschland kamen." Über das
australische "Registry for Births, Deaths and Marriages",
wo alle Geburten, Todesfälle und Hochzeiten registriert
sind, fand sie schließlich ihren Ur-Ur-Ur-Großvater Johann
Justus. Was dann folgte, ist eine Erfolgsgeschichte des
Internets. Sie fand weitere Informationen über Johann
Justus und seine fünf Mitstreiter auf diversen Webseiten in
Deutschland und Australien. Als sie schließlich eine
Anfrage nach weiteren Familienmitgliedern von sich und den
anderen fünf Deutschen auf einer Webseite für
Ahnenforschung hinterließ, lief ihre Inbox fast über. Ein
wahrer Schneeballeffekt setzte ein. Heute sind es über
hundert Nachfahren aus Australien, Neuseeland, den USA und
Deutschland, die sich "wiedergefunden" haben. Die meisten
von ihnen wollen an der Jubiläumsfeier teilnehmen.

Die weiteste Anreise wird dabei die Wiesbadenerin Marianne
Ries haben, eine Nachfahrin der Gerhard-Familie. Sie kam
nicht übers Internet - sie hatte am 13. Januar 1999 auf
ganz herkömmliche Art und Weise an den Heimatforscher
Richard Nixon in Camden geschrieben, um mehr über ihre
historischen Familienbanden in Australien zu erfahren und
um zu sehen, ob Familienmitglieder noch heute in der Gegend
wohnten. Doch ihr Brief blieb unbeantwortet. Erst Jahre
später, als Debbie Noy, die australische Nachfahrin der
Gerhard-Familie den gleichen Drang nach Aufklärung
verspürte und ihre Wurzeln erforschen wollte, stieß sie bei
Recherchen im Heimatkundemuseum in Camden auf Mariannes
alten Brief. Sie antwortete Marianne und heute stehen die
beiden in regelmäßigem Kontakt.

Auch die Recherchen zu diesem Artikel führten zu einem
weiteren neuen Verwandten für Debbie Noy und Marianne Ries.
Und dieser trägt sogar noch den historischen Nachnamen.
Stefan Gerhard ist zudem Weinhändler und Winzer und lebt im
Heimatort der einstigen Auswanderer in Hattenheim im
Rheingau. Er war vollkommen ahnungslos, dass einer seiner
Verwandten vor 170 Jahren auf den fünften Kontinent
ausgewandert war. Der historische Stammbaum der Familie
bewies jedoch die Richtigkeit der Annahme. Die Freude bei
ihm und auch bei seinen deutschen und australischen
Verwandten war riesengroß und außer Erfahrungen konnten
auch Fotos, das Familienwappen und der besagte Stammbaum
ausgetauscht werden, der bis ins 14. Jahrhundert reicht und
auf dem auch jener Johann Georg Gerhard vermerkt ist, der
1838 mit seinen fünf Mitstreitern nach Australien
auswanderte. Barbara Barkhausen
(Quelle: infobahnaustralia.com.au)

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On a Clare day, you can ride your
bike forever


Magpies welcome the day as the sun rises over the valley.
The rays peek through the gum trees, spreading a soft glow
throughout the Clare Valley.

Already, early risers are on the Riesling Trail.

Some backpackers, staying in the caravan park, are cycling
hard. They're off to Auburn, 25km away, and are keen to
reach the end of the trail, then turn for some leisurely
wine-tasting on the way back.

What a start to the day, sipping coffee on the veranda of
Brice Hill Country Lodge, watching the day slowly unfold as
a stream of people pass by.

We soon join the throng, mounting our hired bikes.

Pedal power. It's a cheap, clean and practical way to enjoy
the Clare Valley's wineries.

The Riesling Trail follows the old railway line from Clare
to Auburn, passing through Sevenhill, Penwortham, Watervale
and Leasingham. It takes about two hours to complete on
bike and, unlike the road that goes over hill and dale, the
trail cuts through and offers a gentle course.

Twenty minutes along the trail, we take our first detour to
Sevenhill Cellars and St Aloysius Church.

A walking tour with Brother John May puts the history of
Sevenhill and the Clare Valley in perspective.

Sevenhill is the oldest of more than 40 wineries in the
valley. Jesuit priests settled here in 1848 and began
producing sacramental wine.

Now the winery has more than 70ha of vines and produces
red, white, fortified and altar wine for Australian and
overseas markets.

Entering the crypt beneath the church, the resting place
for 41 Jesuits, we admire the dedication of the settlers,
who left their homelands to spread the Christian faith.

Back on the trail, other riders leave to tackle slightly
more strenuous loops to some out-of-the-way wineries, the
Spring Gully Lookout and Polish Hill Valley.

Cellar-door visits can keep you busy for days. But there's
much more to the area than wine-tasting. It's worth the
drive just to soak up some of SA's early heritage at
Mintaro and Martindale Hall.

And you can always stop for a meal at one of the many
restaurants or pubs, or take a gourmet picnic hamper from
London Hill to Spring Gully Conservation Park.

More: Clare Valley Tourism, (08) 8842 1750

http://www.southaustralia.com/ClareValley.aspx
(Quelle: news.com.au)


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Practise Your English By "Hearing" A Book!

For example:

A Guide To Wine by Julian Curry

"Julian Curry, actor and wine buff, has devised this unique
audiobook guide to wine which takes the listener to the
heart of winemaking and wine drinking in a clear but
light-hearted manner. However rich and complex the subject
of wine may be, he insists it is also hugely rewarding and
great fun.

Curry's informative and entertaining programme begins with
a description of work in vineyard and cellar. It outlines
the many choices faced by grape-grower and winemaker,
resulting in the variety of different styles of wine
produced. It continues with wine's journey from winery to
gullet, with advice on cellaring, buying, serving,
food-matching and tasting. It then moves on to thumbnail
sketches of the grape varieties most commonly used, their
natural habitats and related styles of wine. And it
concludes with a lengthy section devoted to all the major
wine regions, in the Old World and the New."

How Does That Sound To You? Sounds Good to Me!

**********************************************************

Ein witziger Reisetipp...

Pack Your Oldest, Rattiest Underwear

Here's a packing light tip you may not have considered:
Wear your oldest, rattiest underwear on your next vacation.
Why? Only the hotel maid needs to know. Read more...
(Quelle: about.com)


Schüleraustausch: Stipendiaten und
Gastfamilien gesucht


Die Gesellschaft für Deutsch – Australischen /
Neuseeländischen Schüleraustausch e.V. sucht noch Bewerber
der Klassen 9 bis 11 für ein zehnwöchiges
Schüleraustauschprogramm mit Australien und Neuseeland. Im
Gegenzug gehört dazu auch die Aufnahme eines australischen
/ neuseeländischen Gastschülers von Ende November 2008 bis
Ende Januar 2009. Die jährlich ca. 20 deutschen
Stipendiaten, deren Austausch über Sponsoren finanziert
wird, werden von Ende Juni bis Ende August 2009 zehn Wochen
in einer australischen / neuseeländischen Gastfamilie
verbringen. Es besteht auch die Möglichkeit, sich
ausschließlich als Gastfamilie zu bewerben.
Bewerbungsschluss ist der 31.Mai 2008.
Informationen und Bewerbungsunterlagen
» http://www.gdansa.de
» http://www.gass-germany.de
Mehr Informationen zu Vereinen mit Australien-Bezug
» http://www.australien-info.de/daten-vereine.html
(Quelle: 
australien-info.de/
)

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    Video Sales Letters
       In Wordpress?


          
Learn How Here

        (New This Week!)
**********************************

Video


Das waren die beliebtesten Videos der letzten Monate...

Australia's Northern Territory From Top End To Red Centre
Von Kakadu bis Uluru

Speights Coast To Coast Endurance race in New Zealand
Multisport-Ausdauer-Abenteuer

Drive Te Anau To Milford Sound
Schöne Autofahrt an einem schönen Tag

Road Trip From Te Anau To Queenstown In New Zealand
Festhalten!!!

Southern Alps Helicopter Flights
Da gings ja richtig ab!


Flights To Queenstown In New Zealand
Jetboot aus der Vogelperspektive

Scenic Flights To Milford Sound
Über allen Gipfeln ist Ruh...

Air New Zealand Ad - Baby
Aaach wie süüüüß...

Air New Zealand Landing in Auckland
Genau so war es bei uns!

Napier To Gisborne Railway In New Zealand
Bitte hier einsteigen!

Goodnight Kiwi
Das allererste Video der Serie

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Price Goes Up!
Details Here
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Und diese waren weniger beliebt...

Whanganui River Trip in New Zealand
Film zu kurz oder Kleidung zu knapp...?

The Grape Escape Wine Tour Of New Zealand
Wein und Wildnis doch nicht so beliebt???

Better Be Home Soon
Ein sehr schönes Lied, aber zu wenig "Action"?

Ghan To Darwin
Zwar "Action", also Bewegung, aber nicht gerade Dynamik

Air New Zealand Ad - Fishing Fleet
Ein bisschen zu viel "Provinz"??


Irgendwo dazwischen lagen diese Videos...

Road Trip From Napier To Gisborne In New Zealand
Im wilden Osten der Nordinsel

Hiking in New Zealand
Folgen Sie mir unauffällig... (Walk this way)!

Mount Cook New Zealand
Play it again, Sam!

Rental Car New Zealand Tour
Von Rotorua bis Kaikoura

Queenstown in New Zealand
Schöne Bilder, schöne Musik!

Stewart Island in New Zealand
Wanderung im wilden Süden

Air New Zealand Ad - Proposal
Doch irgendwie lustig, oder?

Learning English As A Foreign Language
Etwas Englisch braucht man schon, um die Pointe zu verstehen

Air New Zealand Ad - Band
"Kleine Leute" kommen groß heraus


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Northern Territory bildet
Aborigines zu Tourguides aus


Eine neue Initiative von Tourism Northern Territory
ermöglicht es 15 Aborigine Studenten, Fuss in der
Tourismusindustrie zu fassen. Das Ausbildungsprogramm mit
dem Namen "Lhere Artepe Tour Guide Training Program"
startete in diesem Monat im Alice Springs Desert Park und
läuft für die kommenden 12 Wochen. In dieser Zeit lernen
die jungen Studenten, Besucher durch den Park zu führen und
ihnen die Flora, Fauna, Geschichte und Kultur
Zentralaustraliens näher zu bringen. Jeder Student macht
einen Kurs in erster Hilfe, nimmt an einem Allrad
Fahrtraining teil und erarbeitet sich den
Personenbeförderungsschein. Das Programm wird von lokalen
Touranbietern unterstützt, indem sie den Studenten Einblick
in ihre Geschäftsabläufe liefern. Die Regierung des
Northern Territory hat AUD 10.000 in diese einzigartige
Initiative investiert, die jungen Aborigines
Qualifikationen im Tourismusbereich mit auf den Weg gibt.
Somit füllt das Lhere Artepe Tour Guide Training Programm
eine Lücke im Ausbildungsbereich für Aborigines, die sich
für die Entwicklung im Tourismus interessieren und ihren
Beitrag dazu leisten möchten. Das Programm soll in Zukunft
in verschiedenen Einrichtungen weitergeführt werden. Es
wird eine Wiederholung im Alice Springs Desert Park geben
sowie eine ähnliches Format im Botanischen Garten in
Darwin.

Die Kultur der Ureinwohner erlangt im Tourismus zunehmend
an Bedeutung. Im Northern Territory sind ein Viertel aller
Einwohner Aborigines, die Region verfügt über die ältesten
kulturellen Schätze des Landes. Laut einer Nielson Umfrage
erwarten 91% der Besucher im Northern Territory eine
Interaktion mit den Ureinwohnern, 77% betrachten die
Möglichkeit, tiefere Einblicke in eine der ältesten
lebenden Kulturen der Erde zu erlangen als wichtigen Teil
ihrer Reise durch das Northern Territory.

Um dieser gesteigerten Nachfrage gerecht zu werden, wird
die Entwicklung im indigenen Tourismussektor vorwärts
gebracht. Es sollen neue Möglichkeiten angeboten werden,
das Land und seine Menschen kennen zu lernen sowie
kulturelle Schätze wie Felsmalereien und heilige Stätten
für Interessierte zugänglich zu machen. Die Regierung
arbeitet zur Zeit mit 40 Aborigine Gemeinden zusammen, um
neue, innovative Tourismusprodukte zu entwickeln und für
den internationalen Markt vorzubereiten. Die Ureinwohner
möchten ihre Kultur mit Besuchern teilen. Das Motto von
Tourism Northern Territory "Share our Story" - teile unsere
Geschichte - spiegelt genau das wider. Mittlerweile gibt es
mehr als 80 indigene Tourismusunternehmen im Northern
Territory, zu denen zum einen Touranbieter, zum andern aber
auch die Kunstgalerien und Kulturzentren zählen.
(Quelle: 
australien-info.de/
Tourism Northern Territory)


35.000 Jahre alte Steinwerkzeuge
entdeckt


Archäologen haben bei Ausgrabungen im Nordwesten
Australiens mehrere mindestens 35.000 Jahre alte
Steinwerkzeuge entdeckt. Zu den in einem ehemaligen
Stammeslager am Rande einer Eisenerzmine gefundenen
Objekten gehören ein Feuerstein sowie hunderte kleinere
Schneidewerkzeuge. Ein Aborigine-Oberhaupt und mehrere
Wissenschaftler reagierten begeistert auf die Funde.
Nachfahren der australischen Ureinwohner hatten die
Ausgrabungen in die Wege geleitet. Für Slim Parker,
Stammesältester der Aborigine-Gruppe Martidja Banyjima,
liefern die Funde den endgültigen Beweis dafür, dass seine
Ahnen das Land bereits vor mehreren zehntausend Jahren
erfolgreich besiedelt haben. Die Fundstätte liegt 950
Kilometer nordöstlich der westaustralischen Stadt Perth im
wenig erschlossenen Nordwesten des Landes.
(Quelle:  australien-info.de/PR-Inside)


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Now Open...

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(Still Looks A Bit Like A "Building Site", 
But The Doors Are Now Open And We've Tidied
Up A Bit...Even Google Has Already Found It!)
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Queensland: Neuer Reise-Podcast

"Das Outback von Queensland" wird im neuesten Hörporträt
des nordöstlichen Bundesstaates von Australien vorgestellt.
Das Outback von Queensland reicht von der südlichen Grenze
Queenslands bis nach Cape York, dem nördlichsten Zipfel des
australischen Kontinents. Hier findet man über 20
Nationalparks, zeremonielle Stätten der Ureinwohner und
alte Goldgräberstädte. Zusatz-Tipp: Wer durch den
iTunes-Store mit der Software iTunes stöbert und dort das
Stichwort "australia.com" eingibt findet dort noch weitere
Kurzfilmchen, die Tourism Australia vor einiger Zeit als
Videopodcasts online gestellt hat, darunter auch nette
Filmchen über das Great Barrier Reef.

Queensland-Podcasts
» http://www.queensland-australia.eu
Informationsmaterial downloaden
» http://www.australien-info.de/qld
(Quelle:  australien-info.de)


Singapore Airlines weitet
Asienangebot stark aus


Singapore Airlines (SIA) weitet das Flugangebot im Raum
Asien/Pazifik deutlich aus.

Die Zahl der wöchentlichen Flüge von Singapur nach Brisbane
wurde von 14 auf 17 erhöht. Von 2. Juli an wird die
australische Stadt sogar 21-mal pro Woche angeflogen.

Nach Sydney fliegt SIA vom 8. April an 24- statt 21-mal pro
Woche.

Zum 1. Juni steigt die Zahl der Flüge auf 28.

Seit Ende März gibt es auch zusätzliche wöchentliche
Verbindungen nach Auckland (+3), Ho Chi Minh City (+4),
Shanghai (+7), Chennai (+1) und Delhi (+1).

Am 18. Mai nimmt SIA je zwei zusätzliche wöchentliche Flüge
nach Dubai und Bangkok auf. Hanoi wird vom 2. Juli an zehn-
statt siebenmal angeflogen. Am 4. Oktober steigt das
Angebot nach Taipeh von 14 auf 17 Flüge pro Woche.
(Quelle: Travel One Morning News)


Bislang haben Fluggäste nach Down Under, die über die USA
fliegen, es bezüglich des Gepäcks besser gehabt. Die Zeiten
könnten aber in nicht allzu ferner Zukunft vorbei sein,
wenn sich diese Entwicklung fortsetzt:

Auch Continental führt Koffergebühr
ein


Nach United Airlines, US Airways und Northwest Airlines
führt jetzt auch Continental Airlines eine Gebühr für den
zweiten aufgegebenen Koffer ein. Vom 5. Mai an verlangt die
Gesellschaft auf inneramerikanischen Flügen sowie auf
Flügen nach Kanada, Puerto Rico und auf die Virgin Islands
von Passagieren in der Economy Class 25 Dollar. Ausgenommen
sind Premiumkunden, zum Beispiel Mitglieder im Vielflieger-
programm One-Pass mit Elitestatus. Continental folgt nicht
dem Beispiel von US Airways, die bislang als einzige Airline
die Gebühr auch auf Transatlantikflügen erhebt.
(Quelle: Travel One Morning News)


Hier ein kleiner Ratgeber für diejenige, die nicht so
gerne fliegen:

Jettison your flying fears

Powered flight in heavier-than-air machines has been with
us for more than a century now - but that still doesn't
mean we trust them. It's estimated that at least
one-in-five airline passengers are really nervous flyers,
scared enough to fall into the category that we label the
"white knuckle brigade".

And a whole lot more have smaller, niggling concerns that
things might go wrong.

For these people, every little change in noise means that
some sort of mechanical failure has occurred.

As the plane speeds along the runway for take-off, those
bumps from below and the "ke-plunk, ke-plunk, ke-plunk"
convince nervous flyers a wheel is about to fall off,
causing the plane crash.

Just as they've got over that and they're safely airborne,
there's a sort of whine and a thud. What's gone wrong now?

Nothing. Both noises are perfectly normal, and that's why,
as part of fear-of-flying courses, a fair bit of time is
spent on explaining to nervous passengers what these noises
are.

That bumping on take-off, for example, is most likely the
wheels of the plane passing over the centre lights of
runways and taxi-ways - exactly the same effect you get
when your car strikes cats' eyes on the road. The second
noise is the wheels being retracted and locked in place.

So, what about some of the other sounds people worry about
while most of their fellow passengers simply relax?

Although there can be variations between makes and models
of aircraft - one set of overhead lockers might shudder and
vibrate more than another, or an engine whine might be more
penetrating and higher pitched - here's an explanation of
the most common causes of concern.

All that banging and clattering while the plane is still at
the boarding gate is the loading of luggage, cargo and food
containers, much of it stored in a compartment beneath the
floor of the passenger cabins, running on conveyors belts
and hitting against stops.

Then doors are closed electronically. That's another whine,
maybe a thump or vibration if you are sitting above them.

For a moment everything becomes still and lights flicker,
as if power has been cut. It has.

Until this point, an auxiliary power unit has been
providing electricity and running the air-conditioning.

It's also used to start the engines so, momentarily, air
might stop flowing while all available power is used for
this operation. Lights might flicker and cabin bells
jingle.

The high-pitched screaming that follows means hydraulic
pumps are building up pressure, with whirring sounds and
whines as pilots check the operation of various parts of
the plane.

The look of the wings can be scary. First, they seem to
bounce a little. That's OK - they have to be flexible, with
a little give so that they don't snap off.

But they come apart as well. "Slats" at the front come out
and down; "flaps" at the back hang down. This is to permit
the shape of the wing to be changed, increasing its curve
to provide more lift for take off. You'll hear a long hum
as this happens.

Once at cruising altitude, slats and flaps are retracted,
but ailerons at the end of the wings can be moved up or
down to help the plane turn.

Spoilers, towards the back edge of the wing, also go up and
down, to help provide lift, or act as air brakes.

Roaring and shuddering on take-off is normal because of the
sheer power needed, and exhaust from the engines whirls and
strikes the fuselage and tail causing vibration.

Chimes are not just used to alert passengers about
seatbelts, but also to send signals to the crew: to be
seated for take-off or landing, or to perform certain
duties prior to landing. The crew may also be using their
internal telephone system.

Even during flight, the pilot is making constant
adjustments: to maintain course and altitude, changing for
weather conditions or the aircraft becoming lighter as it
consumes fuel, to fine-tune cabin pressure or temperature.
Meanwhile, the cabin crew is rattling around in the galley
and passengers are flushing toilets.

Where air traffic is congested, as it is as you come in to
land, pilots must manoeuvre more, hence more noises, power
being increased or reduced, banking to turn on to another
course.

Why bank? It's the same as a motorcyclist leaning over to
go round a corner.

Landing involves doing all these things all over again,
with flaps and slats and spoilers and elevators and engine
power, with a great thump as the landing gear locks in
place.

Tyres squeal on tarmac, followed by a great roar from the
engines, as "thrust reversers" deflect the jet engine
exhaust forward to create another form of braking.

All that remains now is for the chime that says you can
undo your seatbelt.

The Fearless Flier's Handbook, by Debbie Seaman, published
by Ten Speed Press.
(Quelle: news.com.au)

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Flugangst und Schlafstörungen sowie zur richtigen Anwendung
von Kräutertees gibt es Tipps.

Zum Download unter www.hmrv.de, Rubrik Service/Reisemedizin
(Quelle: Travel One Morning News)


'Ansett' set to fly again

More options could soon be available to air travellers in
the Northern Territory after a mining magnate bought a
major regional airline.

Queensland businessman Terry Byrt paid an undisclosed sum
for Townsville-based Mac Air this week and immediately
announced plans for an improved service to the NT.

Mr Byrt will pour $20 million into the airline over the
next three years and will lease $50 million worth of
aircraft for new services to Darwin, Alice Springs,
Hamilton Island, Coolangatta and Maroochydore.

It is understood Mac Air was already considering expanding
into the NT before the purchase, but Mr Byrt's financial
clout is expected to ensure the expansion goes ahead.

Mr Byrt, who controls 34,000sq/km of mining tenements in
Queensland, plans to float his Ansett Mining Corporation
later this year.

A fan of defunct Ansett Airlines, Mr Byrt has long dreamed
of operating his own airline and said he had been keen on
Mac Air since 2005.

There are even plans to rebadge the carrier under the name
Ansett Mac Air provided a deal can be worked out with
Ansett administrators.

Mac Air head of sales and marketing Sarah Raymond said the
airline was investigating flights from Townsville and
Cairns to Darwin and Alice Springs.

She said the flights would go via Mount Isa.

"We believe that these (routes) will offer passengers
further connections to western and southern ports, such as
Perth and Adelaide, and also international connections from
Darwin," she said.

Ms Raymond said planning was still in its infancy and
schedules were yet to be finalised.

But she said the airline hoped to be flying to the
Territory in six to eight months.

Mr Byrt said he would consider growing the airline through
acquisitions and may take it public within three years.
Eventually, he wants the carrier - which started life in
1992 as a charter service - to provide nationwide service
to regional communities.
(Quelle: news.com.au)

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Koalas threatened as climate change
turns leaves to leather


Koalas and other leaf-eating animals face a bleak future,
with new research showing eucalyptus leaves are becoming
inedible because of climate change.

Australian National University science professor Bill Foley
says: "What we're seeing, essentially, is that the staple
diet of these animals is being turned to leather.

"This is potentially a very significant development for the
future of some marsupial populations. Life is set to become
extremely difficult for these animals."

James Cook University researcher Ivan Lawler found through
experiments in greenhouses that increased levels of carbon
dioxide reduced the levels of nitrogen and other nutrients
in eucalyptus leaves and boosted tanins, a naturally
occurring chemical toxin.

As a result, the levels of protein in the leaves, essential
to the survival of leaf-eating marsupials, fell sharply.

Dr Lawler said eucalyptus leaves were already poor
nutritionally, with low protein levels, requiring a koala
to eat 700g a day to survive.

"With more carbon dioxide, animals need to eat more and
more leaves to get their required protein levels," he said.

"The balance in the leaves shifts from nutrients to
non-nutritional fibre. It eventually reaches a threshold
when leaves are no longer tenable as a food source.

"The food chain for these animals is very finely balanced,
and a small change can have serious consequences."

Koalas and greater gliders depend entirely on eucalyptus
leaves for food, while some other marsupials, including
brushtail and ringtail possums and many wallaby species,
feed extensively on the leaves. And numerous insect species
feed exclusively on eucalyptus leaves.

Scientists have reported mysterious declines in populations
of greater gliders and brushtail possums in parts of
Queensland in areas where the bushland remains in pristine
condition, and where there are no apparent pressures from
hunting, disease or other factors.

Greater gliders have disappeared from places where they
were numerous 20 years ago.

Zoologist Jane De Gabriel said the falling nutrient levels
in eucalyptus leaves could explain the population declines.

Ms De Gabriel found from her research in woodlands west of
Townsville that brushtail possums bred more frequently in
areas of bushland with high levels of protein in the
eucalyptus leaves. The breeding success rate was five times
that of possums in areas with low protein levels.

"This suggests that in areas where nutrient levels are
inadequate, animals will not be able to reproduce
successfully," Ms De Gabriel said.

"What follows from that are extinctions of wildlife
populations. It's pretty scary stuff."

Climate change has been linked to changes in the status and
distribution of many wildlife species. Animals most at risk
in this country are those living at high altitudes in
Queensland's wet tropics and in the alps.
(Quelle: news.com.au)


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Aboriginal Sydney

The greeting could have come from just about anyone in
Australia. And the name had a comfortingly familiar ring,
too. "G’day", said Shane, "and welcome aboard. This
afternoon we’re going to show you Sydney as you’ve never
seen it before. Help yourselves to a drink from the cool
box, then sit back and enjoy the ride."

Shane Phillips was our captain for an outing on the Tribal
Warrior, a venerable vessel dating back to 1899 and
originally used as a pearling lugger. For almost 10 years
the boat has been owned and run by a group of Aborigines,
whose aim is to provide tourists with an alternative take
on Australia’s best known city — and to help reinstate some
pride in a culture and way of life that has all but
disappeared. Welcome to Sydney from an Aboriginal
perspective.

The tour kicked off on the quay right in front of the
Sydney Opera House, the extraordinary shell-like structures
of which were gleaming in the early afternoon sunlight.
This fabulous building is the quintessential symbol of
modern Sydney, but it also hints at a past when Shane’s
ancestors used to fish around here with simple hooks and
vines and discard the shells on the peninsula of land today
known as Bennelong Point. Those shells in turn were used by
the early settlers to make lime for mortar for some of the
first buildings to line these shores.

As we set out into the harbour, we looked back to see the
high-rise towers and the huge steel arch bridge that today
define the city and tried to imagine how it might have been
before. "The history of this place doesn’t begin with the
arrival of Cook", said Shane. "We’ve been here for
thousands of years.

"That bit of land on which the Opera House stands was what
we called Jubgalee, meaning white mud/clay; the Circular
Quay, the main ferry terminal, was called Warrane, meeting
place..."

Although the Aborigines are famous for their rock art, the
fact that nothing was recorded in writing means that the
history lesson was a bit brief. Indeed, Shane admitted that
many ancient Aborigine words are only known today because
one early settler, Lieutenant William Dawes, formed an
attachment with a local woman called Patyegarang, who
taught him the language of the Eora people - which he
recorded in notebooks.

During the course of the afternoon, we gathered that theirs
was a simpler, more harmonious way of life punctuated by
the rhythms of nature, the need to hunt and age-old rituals
- including the chilling-sounding removal of incisor teeth
as part of an initiation ceremony. We were told that
Aborigines lived very communally and had respect for their
elders. There were many tribes and hundreds of dialects. An
idyllic picture was painted of a people in tune with both
themselves and their surroundings.

I had expected a bit of a diatribe when it came to the
arrival of Captain Cook in 1770, but the facts were dealt
with in a matter-of-fact, albeit rather resigned way. "All
they seemed to want was for us to leave, they just saw us
as primitive and barbaric,",we were told. "They fired
muskets at us; we hurled stones and spears." The commentary
was read from a script and lacked a certain passion. Or
maybe it was too sore a subject to deal with any other way.

By now we had passed the Botanical Gardens, from which
every night flying fox bats emerge in their thousands to
swoop over the city, and were coming alongside the
exclusive enclave of Woolloomooloo ("Waalamool"), where the
actor Russell Crowe has a AUS $14 million penthouse.

Our goal was the small, uninhabited Clark Island,
traditionally an important source of fish and a popular
meeting place for Aboriginal people. The island was
subsequently turned into a vegetable garden by one
Lieutenant Ralph Clark.

We went ashore and were shown ancient cave shelters, a
selection of edible plants (knowledge about which was
eagerly sought by the early settlers). We were also told
how, after catching the fish, Aborigines used to cook them
over fires made in their canoes.

The finale was something quite extraordinary: a
demonstration of original Aboriginal dancing performed on
Clark Island. Terry, one of the crew, and Stephen and Trey,
two 12-year-old boys, had painted their bodies with white
and ochre paint and picked a collection of spears.

The unmistakable sound of the didgeridoo filled the air
and, over the next 20 minutes, we were treated to a Welcome
Ceremony and a collection of traditional routines,
including a spear-fishing dance popular in Barrier Reef
territory, a kangaroo skipping dance and the dance of
something that sounded like the williwagta blackbird.
("Just spell it how you like", I was advised.)

The boys appeared hesitant and uncertain of the moves.
Terry later explained that he had been trying to teach them
the dances in order to keep this culture alive and to
instil in a new generation a genuine pride in its roots.
("Instead of resigning ourselves to a life of alcoholism
and substance abuse, we should be proud of who we are.")

Chanting, jumping and gesticulating, the three dancers
tried to breathe new life into rhythms that seemed totally
out of sync with both the times and the surroundings.

It was a genuinely surreal experience as we sat watching
their slightly self-conscious movements played out against
a backdrop of the modern Sydney skyline and a harbour full
of Sydneysiders out enjoying a Saturday afternoon sail.

"It’s time to head back", said Shane. "There’s tea and
Johnny cakes on board."

Essentials Tours of Sydney Harbour on board the Tribal
Warrior last 1 hour 45 minutes and depart at 12.45 from
Tuesday to Saturday. AUS $55 per adult; AUS $45 per child
(5-14).

For tickets, call 0061 2 9699 3491, or visit
www.tribalwarrior.org.

Further information: Tourism Australia (www.australia.com)
and Tourism New South Wales (www.visitnsw.com).
(Quelle: telegraph.co.uk)

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Auswanderung nach Australien

Die australische Einwanderungsbehörde hat eine Reihe von
Informationsheften zum Herunterladen. Sie sind hier
erhältlich.

Falls Sie nicht ganz so lang dorthin möchten:

Online-Portal zu Work & Travel
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Die Website ausmag.de bietet ein umfangreiches, deutsch-
sprachiges Portal zum Thema Work & Travel (Arbeiten &
Reisen) in Australien. "ausmag" ist bis dato als Anbieter
eines Services aufgetreten, bei dem ein Informationspaket
bestellt werden kann, das aktuelle australische Backpacker-
Zeitschriften und Reiseführer enthält. Gezielt sollen nun
auf der Website auch Interessenten für einen Arbeits- und
Urlaubsaufenthalt ("Working Holidays") in Australien
informiert werden
(Infopaket Work & Travel Australien).
(Quelle: : australien-info.de/Ausmag)

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4. TV-TIPPS
Die Webseite http://www.australien-info.de/tv.html
informiert sehr ausfuehrlich ueber Sendungen zum Thema
Australien.

Bitte beachten Sie, dass die Ausstrahlung einer Sendung
aufgrund aktueller 
Ereignisse oder einer Umplanung des
Senders aus anderen Gruenden kurzfristig gestrichen oder
verschoben werden kann.

So 13.04. 00:30_01:15 NDR: Weltenbummler

Mit Hardy Krüger in Australien (1) - Die Frauen vom Bullo
River
Da ist ein Bauernhof, der beinahe halb so groß wie
Schleswig-Holstein ist und von nur elf Menschen bewohnt
wird. Der nächste Nachbar ist 1.000 Kilometer weit, der
einzige Kontakt zur Außenwelt ist das Funksprechgerät, und
höchstens jede Woche einmal kommt das Postflugzeug und
landet auf der eigenen Piste vor dem Bauernhaus. Die Rede
ist von einer Farm in Australien, die man dort "Station"
nennt. Die Bullo River-Station liegt hoch im Norden dieses
Kontinents, im Northern Territory. Hardy Krüger ist
unterwegs zu seinem Freund Charly Henderson. Der Amerikaner
hat sich vor Jahrzehnten im australischen Niemandsland
niedergelassen; fern aller Zivilisation, der er - ein hoch
dekorierter Kampfflieger des Zweiten Weltkrieges - bewusst
entflohen war. Hier in der Einsamkeit gründete er eine
Familie und ließ seine Töchter in einer Art "Utopie"
aufwachsen, wie er es nennt. Nach langer Zeit will Hardy
nachfragen, ob dieses Experiment geglückt ist. Doch als er
nach Tagen die Farm erreicht, muss er erfahren, dass Charly
vor Jahren gestorben ist. Aber er trifft die Frauen vom
Bullo River: Sarah, Charlys Frau, und die Töchter
Murray-Lee und Daniella auf ihrer Farm mit 7.000 Rindern,
150 Pferden und drei Hubschraubern zum Rindertreiben. Hardy
erzählt die Geschichte der Familie Henderson, und dabei
wird dem Zuschauer eine Welt lebendig, die sich für uns
Mitteleuropäer so fern ansieht, wie der Wilde Westen von
Amerika vor über 100 Jahren.

So 13.04. 15:05_16:00 N24: Kronzuckers Kosmos
Umzug in Australien - Packen wir gleich das ganze Haus ein

So 13.04. 21:00_21:45 3sat: Tintenfische
Acht Arme, die aus dem Kopf wachsen, blaues Blut, das durch
drei Herzen fließt und menschenähnliche Augen, die ahnen
lassen, wie intelligent diese seltsamen Kreaturen sind.
Tintenfische gehören zu den faszinierendsten und
vielseitigsten Geschöpfen der Erde. Ob man sie nun als
intelligent oder clever bezeichnet, eins steht fest: Sie
haben ein einmaliges Repertoire an Überlebenstricks
entwickelt. Tintenfische, auch Sepien oder Kuttelfische
genannt, zählen zu den Kopffüßern, den Cephalopoden und
stehen ihren Vettern, den Kraken und Kalmaren, in nichts
nach. Im Gegenteil, kein anderes Tier kann es mit ihren
blitzschnellen Tarnungskünsten aufnehmen. Innerhalb von
Sekunden wechseln sie Form und Farbe, um wie unsichtbar
zwischen Korallen oder Seegras zu verschwinden. Fühlen sie
sich bedroht, entfliehen sie im Nebel ihrer eigenen
Tintenwolke. Einmal im Jahr findet an einem kleinen
Küstenabschnitt Südaustraliens ein einzigartiges
Naturschauspiel statt. Über Nacht kommen tausende
Riesentintenfische zusammen, um sich zu paaren. Seit zehn
Jahren beobachtet der australische Meeresbiologe und
Cephalopodenexperte Dr. Mark Norman dieses turbulente
Zusammentreffen. Die bis zu ein Meter großen Tiere tanzen
und kämpfen miteinander und wetteifern mit ausgeklügelten
Strategien um das Paarungsrecht. Nach der Paarung und
Eiablage sterben sowohl die Weibchen als auch die Männchen:
Tintenfische erleben nur eine Paarungssaison. Streng
genommen sind Tintenfische keine Fische, sondern wirbellose
Weichtiere und eng verwandt mit Schnecken. Im Gegensatz zu
Kraken und Kalmaren haben sie eine Art Knochen, eine mit
Gas gefüllte innere Schale, die Schulp genannt wird. Von
den schätzungsweise 120 verschiedenen Sepien sind viele nur
über ihre angespülten Schulps bekannt und noch nie in
freier Natur beobachtet worden. Tintenfische leben in allen
Weltmeeren, vom Südpazifik bis zur Nordsee, und bevorzugen
flache Küstengewässer, die genügend Unterschlupf bieten.
Sie sind gefräßige Lauerjäger mit zwei eigens entwickelten
Fangarmen, die in Sekundenschnelle nach vorne schießen und
die Beute in ihren kräftigen, schnabelartigen Mund ziehen.
Ihre hoch entwickelten Strategien und ihr großes Gehirn
werfen die Frage nach der außergewöhnlichen Intelligenz der
Tiere auf. Dr. Jean Boal von der Universität in
Pennsylvania gilt als Expertin in der
Sepien-Intelligenzforschung.

Mo 14.04. 01:45_03:10 SF1: Der lange Weg nach Hause
Original-Titel: Rabbit-Proof Fence
REDAKTIONS-TIPP !
unbedingt sehenswert
Sensibles Drama, Australien 2002
Australien 1931. Die Regierung hat es zur brutalen Praxis
gemacht, "Mischlingskinder" von Aborigine-Frauen und weißen
Wanderarbeitern ihren Müttern wegzunehmen und in
Umerziehungsheime zu stecken. Drei Mädchen beschließen, aus
der weißen Gefangenschaft zu fliehen und zu ihren Familien
zurückzukehren. Von der Polizei und Kopfgeldjägern
verfolgt, beginnt für die Kinder ein strapaziöser Weg quer
durch die australische Wüste an dem über 3 000 Kilometer
langen, dreiteiligen Zaun entlang, der vor der
Kaninchenplage schützen soll.

Mit "Der lange Weg nach Hause" machte der australische
Regisseur Phillip Noyce ("Der stille Amerikaner") "ein
Kapitel australischer Geschichte, das lange vertuscht und
verschwiegen wurde, obwohl die behördlich organisierten
Entführungen bis 1971 andauerten", zum Thema seines
"engagierten, politisch brisanten Films". Noyces mehrfach
preisgekrönter Film entstand nach dem gleichnamigen Buch,
das die Tochter der Protagonistin Molly Craig nach deren
authentischen Erlebnissen schrieb. Er "kommt ohne
moralische Attitüde daher und trifft mit seinen wunderbaren
Kinderdarstellern mitten ins Herz" (Blickpunkt: Film).

Neben den jungen Amateurdarstellerinnen ist Hollywoodstar
und Shakespeare-Mime Kenneth Branagh ("Harry Potter",
"Hamlet") in der Rolle des zynischen Bürokraten A. O.
Neville zu sehen.

Im Australien des Jahres 1931 vollbrachten drei
Aborigine-"Mischlingskinder" eine schier übermenschliche
Leistung: Nach der dramatischen Flucht aus einem
Umerziehungslager der Regierung gelang es ihnen in einem
ungeheuerlichen Kraftakt, die unendliche Weite der
australischen Wüste zu durchqueren und zu ihren Müttern
zurückzukehren. Basierend auf dieser wahren Begebenheit
erzählt "Der lange Weg nach Hause" von der grausamen
Rassenpolitik der australischen Regierung, die bis in die
70er-Jahre hinein alle Kinder, deren Väter zumeist weiße
Wanderarbeiter waren, ihren Aborigine-Müttern entriss und
in Erziehungsheime steckte. Dort erhielten sie unter
härtesten Bedingungen eine simple Ausbildung, um später als
billige Hausangestellte oder Farmarbeiter an wohlhabende
weiße Familien vermittelt werden zu können. Man war der
Überzeugung, dass durch diese "Entmischung" der Rassen die
Ururenkel der Mischungsgeneration wieder "weiß" sein
würden.

Auch die beiden Mischlingsschwestern Molly, zwölf Jahre
alt, und Daisy, acht, sowie ihre zehnjährige Cousine Gracie
werden mit Gewalt ihren schockierten Müttern weggenommen
und in ein 1 500 Meilen entferntes Heim nördlich von Perth
gebracht. Aber schon nach kurzer Zeit fliehen die Mädchen
unter Mollys Führung aus dem Camp und begeben sich zu Fuß
auf eine gefahrvolle Reise quer durch Australien. Dabei
dient ihnen der über 3 000 Kilometer lange, dreiteilige
Rabbit-Proof Fence, den die Australier von 1901 bis 1908
gegen die Kaninchenplage errichtet hatten, als Orientierung
in der endlosen Landschaft. Dabei werden sie ständig
verfolgt von Fährtenlesern der Polizei und den Häschern des
verbissenen, zynisch als "Chief Protector of Aborigines"
bezeichneten Bürokraten A. O. Neville. Immer wieder gelingt
es den erschöpften Kindern, ihren Verfolgern, allen voran
dem Fährtenleser Moodoo, in den Weiten der australischen
Wüste zu entwischen. Aber natürlich wissen Nevilles Männer
letzten Endes genau, welches Ziel die Mädchen ansteuern.

Das sensible Drama "Der lange Weg nach Hause" sorgte nach
seiner Premiere in Australien für große Kontroversen,
berührt der Film doch ein Thema, dass von den Behörden
lange Zeit totgeschwiegen wurde. Man warf Regisseur Phillip
Noyce ("Der stille Amerikaner") Nestbeschmutzung und eine
überspitzte Darstellung der Praktiken vor - zu Unrecht, wie
Zeitzeugen bestätigen konnten. Aber trotz des überaus
ernsten Themas versteht es Noyce meisterhaft, sein
kritisches Anliegen in ein ebenso spannendes wie
anspruchsvolles Drama zu packen. Nicht umsonst wurde er für
seine Regieleistung mit zahlreichen Preisen bedacht,
darunter mit den "Director of the Year-Awards" des
australischen sowie des Londoner Filmkritikerverbandes.

Sein Film sammelte Publikumspreise u. a. in Valladolid,
Aspen, Edinburgh und Leeds. Bei der Verleihung der
australischen Filmpreise (AFI) 2002 gewann er in den
Kategorien "beste Regie", "bester Schnitt", "bestes
Szenenbild", "beste Kamera" und David Gulpilil als "bester
Nebendarsteller". Peter Gabriels Soundtrack wurde für den
"Golden Globe" nominiert.

Was aus den drei Kindern geworden ist:

Molly Kelly (geb. Craig): Molly heiratete und bekam zwei
Töchter, Doris und Annabelle. 1940 internierte man sie ein
zweites Mal mit ihren Kindern im Camp Moore River. Anfang
1941 flüchtete sie mit ihrer 18 Monate alten Tochter
Annabelle und ging den gleichen langen Weg nach Jigalong
zurück wie neun Jahre zuvor. Ihre ältere Tochter Doris
hatte sie zurücklassen müssen. Mit Ehemann Toby und Tochter
Annabelle ließ sich Molly wieder in Balfour Down Station
nieder. Drei Jahre später wurde ihr Annabelle weggenommen
und ins Sister Kate's Children's Home in Queens Park
gesteckt. Molly hat sie nie wiedergesehen. Erst 1971, 30
Jahre nach ihrer Trennung, trafen sich Doris und ihre
Mutter Molly wieder. Jahre später schrieb Doris die
Geschichte ihrer Mutter in "Follow The Rabbit-Proof Fence"
auf. Molly lebte bis zu ihrem Tod im Januar 2004 ein
ruhiges Leben in Jigalong inmitten ihrer Großfamilie. Ihr
Alter wurde auf 87 Jahre geschätzt.

Gracie Cross (geb. Fields): Nachdem ihre Flucht in Wiluna
endete, brachte man Gracie zurück nach Camp Moore River.
Dort gab man ihr den neuen Nachnamen: Jigalong, später zu
Long gekürzt. Als ausgebildete Haushaltshilfe arbeitete sie
für verschiedene Farmer, bis sie den Lagerhelfer Harry
Cross kennenlernte. Aus ihrer Ehe gingen sechs Kinder
hervor. Jahre später trennte sie sich von ihrem Mann und
ging nach Geraldton. Sie starb dort im Juli 1983.

Daisy Kadibil: Nach ihrer Rückkehr zog Daisy mit der
Familie südwärts nach Jimalbar, später weiter in eine
Aborigine-Kommune in der Nähe des Lake Naberu. Wie Gracie
zur Haushaltshilfe ausgebildet, heiratete auch sie einen
Lagerhelfer. Kadibil und sie bekamen vier Kinder. Nach dem
Tod ihres Mannes wurde Daisy Köchin und Haushälterin für
die Kalundi Seventh Day Adventist Mission. Sie blieb dort,
bis die Mission 1970 geschlossen wurde. Daisy lebt heute
mit ihren Kindern und deren Familien in Jigalong.
Mehr Information zur "Stolen Generation"
» http://www.australien-info.de/aborigines.html
Literaturtipps, insbesondere zur Literatur der Ureinwohner
» http://www.australien-info.de/literatur_aboriginal.html

Die Filmmusik zu "Rabbit-Proof Fence - 1500 miles from
home" stammt von "Weltmusiker" Peter Gabriel. Er lässt
viele natürliche Laute wie z. B. Vogelgezwitscher in die
Musik einfliessen, um die Reise der Mädchen so authentisch
wie möglich klingen zu lassen. Gabriel arbeitete mit
australischen Musikern, deren Instrumente der Musik die
besondere Note verleihen. Sphärische Klänge wechseln sich
ab mit bewegenden Gesängen, hervorzuheben ist das Stück
"Ngankarrparni".
Buch, Film (DVD) und Filmmusik gibt es ua. bei Amazon.

Mo 14.04. 11:30_12:00 HR: Jungfernflug im Supervogel
Der A 380 hebt ab zum Dienst
Es ist so weit. Nach zehn Jahren Planung, unzähligen
Kämpfen, Testversuchen und nervenaufreibenden Pannen
startet das Airbus-Prunkstück, das
Großraumpassagierflugzeug A380, zu seinem ersten
Linienflug. Aber auch wenn der Supervogel nun in den
täglichen Einsatz geht: Von Alltag und Routine sind
Besatzung und Passagiere bei diesem Erstflug noch weit
entfernt. Bis zu 100.000 Euro pro Ticket haben
Flugbegeisterte aus aller Welt bei einer Internet-Auktion
für den Jungfernflug nach Sydney in Australien geboten. Der
Film zeigt die letzten Tests bei Airbus, die Anspannung der
deutschen Ingenieure, den großen Rollout und die feierliche
Übergabe mit Pomp und Prominenz an den Erstkunden Singapore
Airlines
. "ARD-exclusiv"-Autor Christian Jentzsch begleitet
in seiner aktuellen Reportage das neue europäische
Superflugzeug in den ersten Praxistest.

Di 15.04. 13:20_13:55 SF1: Kangaroo Gold
Mit dem Zug quer durch Australien

Mi 16.04. 11:30_12:15 NDR: Vorsicht Dingos!
Australiens wilde Hunde
Dingos genossen in Australien noch nie einen guten Ruf. Die
Tierfilmer Jens Westphalen und Thoralf Grospitz begaben
sich für den NDR über ein halbes Jahr lang auf Dingospuren.
Sie wollten herausbekommen, was hinter der Fassade der
kaltblütigen Killer im Hundegewand steckt. Tatsächlich
konnten sie einer Dingofamilie bei der Aufzucht ihrer
Jungen folgen. Die süßen Kleinen dürfen erst nach Wochen
aus der schützenden Höhle. Und ihre Eltern ernähren sich
vorwiegend von Kleintieren. Von reißenden Bestien also
keine Spur? Den Filmern gelangen einmalige Aufnahmen, wie
die Meute eine verletzte Kuh attackiert. Das Rind gewann
den Kampf. Auch sonst zeigten sich die Dingos eher als
gewandte Diebe, denn als Draufgänger. So lauerten sie einem
Haubenmilan bei der Arbeit auf: Die schlauen Greifvögel
benutzen Werkzeuge, um an Nahrung zu kommen. Mit einem
Stein im Schnabel knacken sie die harten Emueier. Neben nie
zuvor gefilmten Verhaltensstudien der australischen
Tierwelt wird in aufwendigen Inszenierungen auch die
Besiedlung Australiens gezeigt: Die Ankunft der ersten
Dingos vor 4 000 Jahren, ihre frühe Freundschaft zu den
Aborigines und die rasche Ausrottung durch weiße Siedler.
Dem Rätsel der Dingoangriffe kamen die Tierfilmer auch auf
die Spur: Dingoattacken auf Menschen sind im weitem Outback
selten, nicht so auf der Sandinsel Fraser. In dem beliebten
Urlaubsziel der Australier kommen Dingos Grillplätzen
gefährlich nahe. Falsches Verhalten der Urlauber animiert
die Dingos zur gefährlichen Jagd auf Menschen.
Mehr Informationen zu Perth
» http://www.australien-info.de/fraser.html
Informationsmaterial herunter laden
» http://www.australien-info.de/qld


∞ Aktuelle Infos zu Australien in anderen Medien
» http://www.australien-info.de/and_medien.html
∞ Reisevideos und Dokumentationen über Australien
» http://www.australien-info.de/reisevideos.html
∞ Literatur aus Australien
» http://www.australien-info.de/literatur.html

(Quelle: australien-info.de)

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5. TERMINE

Eine ausfuehrliche Übersicht der Veranstaltungen in Australien
finden Sie unter: www.australia.com.

Reiseplanungsseminare von der Redaktion AUSTRALIEN-INFO.DE
Der Chefredakteur von AUSTRALIEN-INFO.DE, Jörg-M. Lenz,
wird in den nächsten Wochen erneut Reiseplanungsseminare
für Australien bei den Volkshochschulen im Raum Stuttgart
durchführen. Das nächste Seminar der Herbst-/Winterreihe zu
Australien findet am 7. Mai 2008 in Leonberg statt.
Voranmeldung wird ausdrücklich empfohlen.

Die Teilnehmer erfahren teilweise noch vor den Lesern des
Newsletters neueste Entwicklungen und ihre Hintergründe.
Der dreistündige Informationsabend ist keine klassische
Diaschau, sondern ein intensives Seminar mit
Multimedia-Projektion. Aus dem reichhaltigen
Erfahrungsschatz bekommen Teilnehmer viele konkrete
Insider-Tipps für ihre Reiseplanung. Beginnend mit der Wahl
der besten Reisezeit, einer Checkliste zur Auswahl der
Fluglinie für die Anreise (mit oder ohne Stop-Over) über
die Unterkunfts- und Fortbewegungsmöglichkeiten (Camper?
Allradfahrzeug? Busrundreise? u.v.a.) bis hin zu
Vorschlägen für Reiserouten und Sightseeingtipps. Die
Veranstaltungen sind auf eine Teilnehmerzahl zwischen 10
und 15 optimiert und erfahrungsgemäß rasch ausgebucht.
Anmeldung direkt bei den Volkshochschulen.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen
» http://www.australien-info.de/diashows.html#REISEPLANUNG


seit 28.03. Hamburg: Bilder & Wein
Seit 28. März 2008 gibt es jeden Monat im Fotostudio in
Hamburg-Groß Borstel einen australischen Abend. Vorgestellt
werden bebilderte Reiseberichte. Frank Erpinar ist Fotograf
und reiste in den letzten 14 Jahren 14 mal nach Down Under.
Nun möchten er und seine Frau ihre Begeisterung für Land
und Leute gern an andere weitergeben. Neben Bilder werden
auch australisches Weinwissen samt Weinprobe angeboten –
für jeweils 29,50 Euro.
Weitere Informationen unter
» http://www.eurebilder.de

seit 04.04: Freiburg: Kunstausstellung
“Go West – Aboriginal Art aus den Kimberleys”
Artkelch ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst
der australischen Ureinwohner, die Contemporary Aboriginal
Art. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten
Tradition, sondern auch eine der spannendsten modernen
Kunstbewegungen überhaupt.
Weitere Informationen unter
» http://www.artkelch.de

13.04. ab14 h: Canning Stock Route
Jena: Lichtbildarena (Wettbewerb der Kurzvorträge)
Unser langjähriger Leser Christian Dose war 2007 auf einer
der Strecken in Australien unterwegs, die vielen als die
Abenteuerroute schlechthin gilt: die Canning Stock Route
(CSR). Sie gilt als härteste und längste Piste Australiens.
Zu sechst war Dose im Oktober und November 2007 16 Tage auf
der Strecke unterwegs. Bei der Veranstaltung
“Lichtbildarena” in Jena stellt Dose erstmals Bilder von
seiner Tour in der größeren Öffentlichkeit vor, einen
Vorgeschmack gibt es bereits auf seiner Website zu sehen.
Die CSR ist eine alte Viehtreiberpiste und führt über rund
2.000 Kilometer von Halls Creek in den Kimberleys nach
Wiluna, ca. 800 Kilometer nordöstlich von Perth. Zwei
Wüsten werden durchquert und 51 Brunnen besucht, die Ende
des 19. Jahrhunderts angelegt wurden. Denn seinerzeit
sollte Vieh durch das Outback Westaustraliens getrieben
werden. Auf der Strecke müssen rund 1.000 Dünen überquert
und je nach Reisezeit Temperaturen von 45 Grad und mehr
ertragen werden.

Der Wettbewerb in Jena ist das Dia-Spektakel für engagierte
Fotografen, Abenteurer und reiselustige Menschen. Zur
Vorrunde am 13.4.2008 kommen 12 Teilnehmer aus vielen
Regionen Deutschlands angereist, um ihre Geschichten und
Reportagen in 15-minütigen Kurzvorträgen zu präsentieren.
Die Lichtbildarena-Jury wird die 5 besten Beiträge der
Vorrunde für das Finale zum 7. Dia-Festival am 2.11.2008
nominieren. Wer aber letztendlich den Wettbewerb gewinnt,
bestimmen zum Finale die anwesenden Zuschauer durch die
Bewertung verschiedener Vortragskriterien.
» http://www.lichtbildarena.de/lba/
» http://www.cd-reisen.de/html/australien_2007.html
Tipps zur CSR von Rudi Wentzel
» http://www.sanseira.de/rudi/stocking.html

17.04.-20.04: Neuendettelsau: Pazifikfachtagung
S.E. Botschafter Ian Kemish, der australische Botschafter
in Berlin, hält einen Vortrag.
Vollständiges Programm
» http://www.pazifik-infostelle.org

Fr 18.04. 19:30 Australien - Weinprobe
Sindelfingen, Stadthalle, Kleiner Saal – Einlass ab 19 h
Der Verein Deutsch Australische Freundschaft (DAF)
veranstaltet am 18. April 2008 eine niveauvolle Verkostung
australischer Spitzenweine. Bilder und Erlebnisberichte von
der Ostküste Australiens lassen die tropische Atmosphäre
lebendig werden. 22 Euro (Abendkasse 24 Euro)
Weitere Informationen und Kartenvorverkauf über Jeff Gomes
07031/607521. Weitere Aktivitäten des Vereines in 2008
unter anderem: 20.-22. Juni: Australien Stand auf dem
Internationalen Straßenfest – Sindelfingen, 28.-29. Juni:
Sommerfest der Kulturen, Stuttgart, 26. Juli : Great
Australian BBQ; 9. November: Tag der Kulturen in Stuttgart
Website des Vereines DAF
» http://www.deutsch-australische-freundschaft.de

17.05.: Luzern Australia-Feeling
Veranstaltet wird dieser Event mit viel Herzblut durch den
Australien-Enthusiasten Marco Thaler. Die Australien-
Begeisterung der Besucher hat unterschiedliche Gründe:
Manche treffen sich mit ehemaligen College Mates oder
Backpackerkollegen oder man will die Urlaubserinnerungen
auffrischen. Für das Eintrittsgeld wird einiges geboten:
Aufwändige Kulissen sorgen für unterschiedliche Partyräume.
Die ganze Halle wird von heissen Party-Rhythmen beschallt.
Das Catering orientiert sich an australischen Vorbildern.
Nachdem die Veranstaltung schon in Baden und Zürich gastierte,
gibt es auch eine Australien-Veranstaltung am 6. September
2008 im bündnerischen Chur.
(Quelle: australien-info.de)


*****************************
Imagine...

Owning Your Own Resort

In The South Pacific...


Relaxing Under A Palm

Tree in Vanuatu Instead Of

Joining The Rat Race

Every Morning...


Would YOU Pay US$125

For A Chance To

Own A Resort In The

The South Pacific?


Come For a Night

And Stay For A Lifetime

Take A Look Here!

And Help Pacific

Children Get An

Education They Couldn't

Otherwise Afford
*****************************



6. HUMOR

Honest Answer

Duncan was newly married and one morning asked his wife,
"Would you have married me if my father hadn't left me a
fortune?" 

His wife replied sweetly (and truthfully) "Dear Duncan, I'd
have married you no matter who left you a fortune..."

(Quelle: Scottish Snippets)


Sind Sie Motorradfahrer? Da Sie es bis hierher geschafft haben,
gibt es für Sie einen kleinen Geheimtipp. Nicht so weit weg,
wie Neuseeland oder der Süden Australiens, doch sehr ähnlich

(wie mir neulich ein anderer Neuseeländer und Abonnent unseres
Newsletters bestätigt hat)
. Hier lesen Sie weiter...

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